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    Snorkeling on Nusa Lembongan

    Ja ich lebe noch! Der letzte Besuch ist abgereist und ich habe endlich Zeit ganz viele Beiträge nach zu holen. Der erste Beitrag ist von unserem Schnorchelausflug auf Nusa Lembongan. Hier mal eine Karte, damit ihr eine Orientierung habt:

     

    Los ging es auf dem 1. Boot mit dem wir rüber nach Nusa Lembongan gefahren sind, eine kleine Nachbarinsel von Nusa Penida. Von dort ging es mit einem kleineren Boot zu den Schorchelspots. Am ersten Spot sollten sich ein paar Manta Rochen tummeln, aber da wir etwas spät dran waren, waren auch keine Mantas mehr da. Deswegen fuhren wir ein kleines Stück weiter und zack: da sollte es Mantas geben. Wir sprangen also in unsere Flossen und setzten die Taucherbrillen samt Schnorchel auf und gingen ins Wasser. Nach einigen Minuten war immer noch nichts zu sehen, doch dann plötzlich war einer genau vor uns. Wie groß soll so ein Manta schon sein? Tja ich wusste es auch nicht und ahnte auch nicht, dass sie wirklich so riesig sind! Unten ist ein Bild von einem Manat dabei, das habe ich aber nicht selber gemacht 😉 Wir fuhren dann noch zu weiteren Schnorchel Spots und haben viele Korallen und diverse Fische gesehen. Schnorcheln gehört auf Bali einfach dazu:)

     

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    Rice Terraces of Jatiluwih

      JATILUWIH = Sehr Schön // Really Beautiful  

    Donnerstag ging es mal wieder sehr früh los! 05:00 klingelte mein Wecker, weil wir Richtung Norden nach Jatiluwih gefahren sind. Unser Ziel war eine riesige Reisplantage. Das erste Bild ist direkt eine Karte von dem gesamten Areal. Die Plantage liegt am Fuße von 3 Bergen (Mount Batukaru, Sangyang and Poohoen). Das hat den Vorteil, dass sich die ganzen Wolken an den Bergen abregnen können und genug Wasser für den Reisanbau vorhanden ist. Reis benötigt nämlich, im Gegensatz zu vielen anderen Nutzpflanzen,  eine große Menge an Wasser. Fun Fact: pro Kilogramm Reis sind das ca. 3000-5000 Liter Wasser.

    Thursday started pretty early! We had to get up at 05:00 am to drive up more north to the rice fields of Jatiluwih. The picture under the text is a map of the whole area. The rice fields are located near to three big mountains (Mount Batukaru, Sangyang and Poohoen). The farmers are using this geographic advantage, because clouds coming towards the mountains can not overtake them and have to release their water. Therefore, a lot of rainfall and water is provided in this area. In order to grow 1kg of rice, you need at least 3000-5000 liters of water. Indeed, the rice needs a huge amount of water compared to other crop plants.

    So in etwa sieht dann eine Reisplantage aus mit einzelnen Terrassen, damit das Wasser auf natürlichem Weg über die einzelnen Felder fließen kann. Beim Reisanbau spielt zudem auch die Fließgeschwindigkeit des Wassers eine große Rolle. Es darf nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam fließen. Aber genug von den trockenen Fakten 😉 Die Besitzer der Plantage sind ein älteres Ehepaar und auch das süßeste, das ich je gesehen habe. Sie bauen hier auf organische Weise den traditionellen roten Reis an. Er ist vergleichbar vom Geschmack mit braunem Naturreis. Aber wie sie zu dieser großen Fläche Land gekommen sind? Schicksal! Wenn ihr in der Nähe sein solltet, haltet ruhig bei den beiden an und seht euch ihre Farm an und fragt nach ihrer Geschichte, wie sie zu dem Land gekommen sind. Es ist es total wert. P.S. und probiert Laclac 😉

    This is how a rice plantation can look like. Actually, it consists of different terraces through which the water can naturally flow. And again the rice is a little special: it needs a certain speed of the flowing water to grow right. It can not be too fast or too slow. That is why this growing method on terraces is exactly perfect. But now enough theory 😉 The owner of this farm is one of the cutest couples I have ever seen in my life. They are growing a traditional red rice completely organic! The taste is comparable to the brown rice we know. But how did they got such a huge land? Destiny! If you are around make sure to visit them and ask for their story and Laclac, it is totally worth to hear it directly from them (so no spoiler from me).

      

    Josi, Krissy and Lena 🙂

    Grace (one of the owner) explaining how to eat the Laclac

    Laclac = rice pancake with fresh coconut and syrup

    Mr. Tarjoto (Grace’s husband) and Indra

    Cutest couple in the world

    Lisa and Krissy

    water temple

     


    family picture

      

    best lunch spot

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    Home away from Home

    Wo wohnt man eigentlich, wenn man 4 Monate auf Bali ist? Eine der wohl wichtigsten Fragen die ich mir vorher gestellt habe. Ich habe mein Home away from Home über Facebook gefunden. Es gibt pro Semester praktischer Weise eine Facebook-Gruppe, über die habe ich dann meine Mitbewohnerinnen und auch gleich unsere Villa gefunden. Mehr Glück hätte ich nicht haben können! Die 5 Mädels sind einfach super lieb und das beste was mir hier auf Bali hätte passieren können:) Hier auf den Bildern seht ihr unsere “kleine” Villa Moonah. Wie schon erwähnt, wir wohnen hier zu sechst und haben auch eine Putzfrau (anscheinend Standard hier auf Bali). Diesen Luxus kann man wirklich schwer in Worte fassen und ich muss mich auch jeden Morgen auch immer noch kneifen, damit ich weiß, dass das Alles wirklich kein Traum ist!

    Where do you stay during your time in Bali? A question I asked myself hundreds of times. I found my home away from home via facebook. There is always a group for students for each semester. I kept looking through the group for some people that looked sympathethic. One day some girls posted that they still needed one more roommate for their villa, and that is basically where I ended up. I couldn’t have been luckier! These 5 girls are my lucky shot here in Bali and super lovely. In the pictures below you can get a glance of our Villa Moonah. As I said, we are 6 girls living here and we even have a cleaning lady. I still have to pinch myself every morning, because I still can’t believe that this is all real!

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    Mount Batur

    Hallo! Ja ich lebe noch, obwohl ich Montag kurz daran zweifeln musste. Es ging für uns auf den Mount Batur. Dieser aktive Schichtvulkan hat eine Höhe von 1717m. Um 02:00 stand dann unser Abholservice vor der Tür, der uns hoch in den Norden zu einem Parkplatz (mit gefühlt 1000 anderen Menschen) am Fuße des Vulkans brachte. Kaum ausgestiegen, ging es ausgerüstet mit Taschenlampen direkt los. Da es noch stockfinster war, wussten wir allerdings nicht, wo wir überhaupt lang liefen. Bis es dann felsig und sandig steil bergauf ging. Insgesamt erstreckte sich dieser Weg dann über 6,2 km (ca. 130 Stockwerke) hinauf bis wir in der Dämmerung und komplett nass geschwitzt die Spitze erkennen konnten. Das war definitiv ein Morgen den ich so schnell nicht vergessen werde:D Aber alle Mühe hatte sich in dem Moment gelohnt, als die Sonne aufging und wir einen unvergesslichen Ausblick hatten! Da sowas in Worten sehr schwer zu beschreiben ist, seht euch die Bilder selber einfach an:)

    Hello! Yes, I am still alive, even though I was doubting it on Monday. Mount Batur was on the list that day. It is an active volcano with a hight of 1717m. Our pick-up-service arrived at 02:00 am in the morning and drove us way up north to a parking lot near the volcano (with 1000 other people). Immediately after arriving, we started our hike. It was still totally dark and we could not really see where we were going. Suddenly the way got very steep and sandy. This conditions continued for almost 6,2 km and I have never sweat that much in my whole life. Suddenly, we could you see a glance of the top in the dawn. This was definitely a morning I will never forget:D But every step was worth the view we had when the sun started to rise. It is always hard to put this into words, so just have a look at the pictures!

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    Surfers Paradise

    Gestern abend hat es uns dann doch nochmal nach Uluwatu Beach gezogen. Beim ersten Mal sind wir nicht bis ganz runter ans Meer, weil es schon zu spät war. Doch gestern hatten wir genug Zeit. Unter Surfern ist der Spot sehr bekannt, man muss zwischen den Felsen durch um raus aufs Meer zu kommen.

    Last night we went to Uluwatu Beach again. The first time we went there, we didn’t had enough time to go down to the beach. But yesterday we arrived already in the afternoon! This beach spot is very famous among surfers, because in order to get out on the ocean they have to paddle out between the cliffs. It just looked amazing, especially with the sunset. Scroll down for more:)

                      Ice Cream is always a good idea!

    View from the top on the way out into the ocean

    offering of the Balinese Hindus

    you have to start at a young age 😉

    monkey ?

    surfers have to paddle out between the cliffs

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    Green Bowl Beach

    Am 1. und 2. September sind hier auf Bali Feiertage. Das hieß für uns: extra langes Wochenende! Wir sind darauhfin mit unseren Rollern zum Green Bowl Beach gefahren. Um an den Strand zu gelangen, muss man 328 Stufen herunter gehen. Aber der Weg lohnt sich, man wird mit glasklarem, türkisem Wasser belohnt:)

    On the 1st and 2nd of september there is a national holiday on Bali. That means extra long weekend for us! So we took our scooters and went to Green Bowl Beach down in very south of Bali. In order to get to the beach, we had to walk down 328 steps, but it was totally worth it. Turquoise and crystal clear water were waiting for us:)

    Ein kleiner Snack davor // A little snack before

    Ausblick vom Parkplatz // View from the top

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    Single Fin Bali

    Lena hatte am Dienstag Geburtstag und zur Feier des Tages sind wir ins Single Fin Bali gefahren. Das ist eine Bar-Restaurant-Kombi direkt am Uluwatu Beach. Einer der wohl schönsten Spots den ich je gesehen habe um den Sonnenuntergang zu beobachten. Ich kann es euch nur empfehlen 🙂

    It was Lenas Birthday on Tuesday, so we went to do something special. We ended up at Single Fin Bali, a great restaurant/bar directly on the Uluwatu beach. Probably one of the best sunsets I have ever seen in my life. If you are on Bali, go there!